Am 05. März 2025, dem "Ascher-Mittwoch", freuten sich die Gläubigen der Gemeinde Asch über den Besuch von Apostel Volker Keck. Mit den eingeladenen Gemeinden Blaubeuren, Blaustein und Schelklingen feierten über 150 Gläubige den Gottesdienst gemeinsam.
Apostel Volker Keck legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus Lukas 8 Vers 18 zu Grunde. "So seht nun darauf, wie ihr hört, denn wer da harrt, dem wird gegeben, wer aber nicht harrt, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben."
Zum Auftakt sang der große Chor, den die vier Gemeinden gemeinsam bildeten, das Lied "Wo soll ich gehn...". Apostel Keck begrüßte die Gottesdienstbesucher mit dem Wunsch, dass jeder im Gottesdienst Ruhe und Frieden finden möge.In seiner Predigt sagte er, Gott habe immer schon durch Menschen, Propheten oder Engel zu den Menschen gesprochen, durch Jesu Leben sei Gottes Wort hörbar und erlebbar geworden.
Die erste Voraussetzung, um den Willen Gottes zu verstehen sei, sein Wort zu hören. Dies sei nur möglich, wenn es im Inneren still sei. Für die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu sei es notwendig, dass die Gläubigen an das Wort Gottes glauben. Er bat darum, die Amtsträgerinnen und Amtsträger, als Boten Gottes zu erkennen und die frohe Botschaft, die sie verkündigen würden, anzunehmen.
Ein weiterer Schritt sei, das gehörte Wort in die Tat umzusetzen. Der Gottesdienst sei für die Gläubigen Bestätigung und auch Aufgabe, daher soll sich das Wort auswirken. Der Glaube solle wachsen und die Liebe zu Gott und zum Nächsten und die Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu. Gottes Wort werde zu einer Kraftquelle und schenke inneren Frieden. "Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. " ,(Markus 13,31) beschloss Apostel Keck seine Predigt.
Er bat Bezirksvorsteher Frank Bolz zu einem Predigtbeitrag. Dieser ermunterte die Glaubensgeschwister, das Wort Gottes in den Alltag mitzunehmen, wobei er sich er sich auf das Psalmwort “Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ (Palsm 119, 105) bezog.
Vor der gemeinsamen Feier des Heiligen Abendmahls spendete Apostel Keck zwei kleinen Kindern, die mit ihren Eltern vor den Altar gekommen waren, das Sakrament der Heiligen Versiegelung durch Gebet und Handauflegung.
Zum Abschluss des Gottesdienstes bekräftigte der große Chor, der sich aus Sängerinnen und Sänger aller eingeladenen Gemeinden gebildet hat, die Predigt musikalisch mit dem Lied "Selig sind, die Gottes Wort hören, bewahren und danach tun."