Die Gemeinde Laichingen feierte am 04.05.2025 den Gottesdienst mit Konfirmation. Eine junge Glaubensschwester legte das Konfirmationsgelübde ab und empfing dazu den Segen des dreieinigen Gottes.
Vor Beginn des Gottesdienstes wurde die Konfirmandin vom Gemeindevorsteher an ihrem Platz begleitet. Ein Gesangsduett stimmte die Gemeinde und die Konfirmandin auf die bevorstehenden Augenblicke ein.
Das Bibelwort aus Philipper 2, Vers 4 zugrunde: "Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“ lag der Predigt zugrunde.
Bezirksältester Frank Bolz leitete den Konfirmationsgottesdienst. Er wies zu Beginn seiner Predigt darauf hin, dass jeder Gottesdienst ein Liebesbekenntnis Gottes und die Konfirmation ein besonderer Festtag der Kirche Christi sei. An die Konfirmandin gewandt, sprach er über das Konfirmationsgelübde, das die Treue zu dem dreieinigen Gott beinhalte. Die Nachfolge Jesu Christi bedeute jedoch nicht freudlos zu leben, sondern bewege sich in dem Rahmen der Gottes- und Nächstenliebe. Die Liebe zum Nächsten, so fuhr der Bezirksvorsteher fort, äußere sich auch in dem, was in dem zugrunde liegenden Bibelwort zum Ausdruck komme. Dabei müsse einem Jeden stets bewusst sein, dass Gutes tun keine Frage des Alters sei.
Der Konfirmandenlehrer, Vorsteher der Gemeinde Blaubeuren, sowie der Vorsteher der Gemeinde Laichingen, wurden zu einem Predigtbeitrag gerufen.
Während des vom Gemeindechor vorgetragenen Lieds „Jesus, bleib in meinem Leben Weggefährte, bester Freund“ trat die Konfirmandin vor den Altar. Bezirksältester Frank Bolz las den Brief des Stammapostels Jean-Luc Schneider vor, den alle Konfirmanden als Geschenk bekommen. Im Anschluss an die persönliche Ansprache des Bezirksvorstehers wurde die Konfirmandin gebeten, ihren Glauben zu bekennen und das Konfirmationsgelübde zu sprechen. Der Bezirksälteste legte ihr die Hände auf und übermittelte den Konfirmationssegen.
Nach dem Gottesdienst gratulierten die Gottesdienstbesucher der Konfirmandin, und wünschten ihr alles Gute für den weiteren Lebensweg.