Diese Botschaft stand im Mittelpunkt der Predigt von Bezirksvorsteher Frank Bolz beim Gottesdienst am Sonntag, den 11. Mai 2025 in der Kirche in Blaubeuren, zu dem die Gemeinden Blaubeuren-Asch, Ehingen, Laichingen, Machtolsheim und Schelklingen eingeladen waren.
Am Sonntag, dem 11. Mai, fand in der Kirche in Blaubeuren ein festlicher Gottesdienst statt, der von Bezirksvorsteher Frank Bolz geleitet wurde. Zu diesem besonderen Anlass waren die Gemeinden Blaubeuren-Asch, Ehingen, Laichingen, Machtolsheim und Schelklingen eingeladen. Der Gottesdienst, der auf den Wunsch der sechs Gemeinden zurückging, wurde durch musikalische Beiträge von drei Chören und einem Flötenensemble bereichert, die bereits im Februar bei einem Konzert in der Kirche für Begeisterung gesorgt hatten.
Im Rahmen seiner Predigt thematisierte Bezirksvorsteher Frank Bolz den Muttertag und würdigte die unermüdliche Liebe der Mütter, die ihren Ursprung in der göttlichen Liebe habe. Er betonte, dass die Gemeinde wie eine Mutter sei, in der jede Christin und jeder Christ die Liebe empfangen und weitergeben solle.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Bibelwort aus Psalm 146, 1-2: „Halleluja! Lobe den Herrn meine Seele! Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, so lange ich bin.“ Bezirksältester Frank Bolz erinnerte daran, dass Gott alles wunderbar geschaffen hat, einschließlich des Menschen und dessen Heil in Jesus Christus. Trotz der vielen Gründe, Gott zu loben, neigten Menschen dazu, sich in Sorgen und Ungerechtigkeiten zu verlieren und das Gute, das Gott biete, nicht zu erkennen.
Ein eindrucksvolles Beispiel für diese Thematik sei die Begegnung Jesu mit dem Kranken am Teich Bethesda, der auf die Frage „Willst du gesund werden?“ nur von seinen Schwierigkeiten berichtete. Der Bezirksvorsteher ermutigte die Gottesdienstbesucher, ihr Leben als Gotteslob zu gestalten, indem sie sich nicht von den Problemen der Welt abhalten lassen, sondern die Hilfe und Liebe Gottes annehmen und mit dieser Liebe ihren Mitmenschen begegnen.
Die Predigt wurde durch Beiträge von Bezirksevangelist Lars Hechler und dem Vorsteher der Gemeinde Machtolsheim ergänzt.
Nach dem Gottesdienst, der von mehreren Liedvorträgen begleitet wurde, gab es einen besonderen Anlass zur Feier: Hirte i.R. Günther Lehmann erhielt von vielen Glaubensgeschwistern Glück- und Segenswünsche zu seinem 90. Geburtstag. Er hatte viele Jahre als Vorsteher in mehreren der sechs Gemeinden gedient und wurde für sein Engagement und seine Hingabe geehrt.
Der Gottesdienst in Blaubeuren war somit nicht nur ein religiöses Erlebnis, sondern auch ein Fest der Gemeinschaft und der Dankbarkeit.