Das Motto „Gutes tun“ hatte die Kinder der Gemeinde Ulm-Ost während und nach den Sommerferien intensiv beschäftigt. Aufbauend auf verschiedenen Bibelstellen wurde im Unterricht der Sonntagschule erarbeitet, was es bedeutet, Gutes zu tun – für sich selbst, für andere und für die Schöpfung.
So entstanden über mehrere Wochen hinweg viele kreative und tiefgründige Beiträge zu Themen wie:
• Gutes tun im Gebet
• Gutes tun für die Gemeinschaft
• Gutes tun für sich selbst
• Gutes tun für die Umwelt
• Gutes tun für die Tiere
Am Erntedankfest wurde all das in einer liebevoll gestalteten Ausstellung präsentiert. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher auf eine abwechslungsreiche, interaktive Entdeckungsreise gehen:
Impulse für das eigene Gebet luden zum Nachdenken und Mitnehmen ein, während an anderer Stelle der Aufruf zu finden war, sich für eine saubere Umwelt einzusetzen. Passend dazu wurden Mülltüten und Handschuhe verteilt – ein konkreter Anstoß, selbst aktiv zu werden. Zudem wurden regionale Organisationen vorgestellt, die sich für den Umweltschutz engagieren.
In der „Ruheoase“ konnten die Gäste innehalten und Entspannung für Körper und Geist erleben. Ein Aquarium, das die Kinder über mehrere Wochen hinweg gepflegt hatten, veranschaulichte ein kleines, funktionierendes Ökosystem – ein Sinnbild für Verantwortung und Achtsamkeit. Auch an die Tiere wurde gedacht: Selbst gebastelte Vogel- und Insektentränken standen bereit und durften mitgenommen werden.
Die Ausstellung war ein Zeugnis dafür, wie vielfältig und kreativ das Thema „Gutes Tun“ umgesetzt werden kann – und wie sehr es damit die Gemeinschaft bereichern kann.