Am Donnerstag den 18.06.2026 besuchte Apostel Volker Keck die Gemeinde Senden. Zum Gottesdienst waren die Gemeinden Pfuhl und Beimerstetten eingeladen. Als Grundlage seiner Predigt las der Apostel das Bibelwort aus Johannes 14, Vers 3: „Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.“
Zu Beginn der Predigt, ging der Apostel auf das vorgetragene Lied des Chores ein. Mit dem Satz "Ich glaube fest, das Ziel ist nicht mehr weit..." wurde die Frage gestellt, ob davon alle Christen überzeugt seien. Aus dieser Zuvericht auf die Wiederkunft Christi resultiere die Freude im Glauben.
Voraussetzung dafür sei es, die Gegenwart Gottes im eigenen Leben sowie im Gottesdienst wahrzunehmen.
Der Apostel sprach jedoch auch die schweren Lebensphasen der Gläubigen an, in welchen es schwer fällt, sich zu freuen. Jedoch auch in diesen Phasen sei Gott immer da, versicherte der Apostel.
Bei allen Ängsten und Sorgen könnten sich die Gläubigen an Gott wenden. Durch das Vertrauen zu ihm schenke Gott Frieden und Ruhe für die Seele.
Das Ziel sei jedoch das ewige Leben bei Gott, welches jeder Mensch erreichen könne. Gott liebe jeden Menschen. Wer Gott vertraue könne erleben, dass im Gottesdienst der Glauben wieder gestärkt werde.
Bischof Jürgen Gründemann, der den Apostel begleitete, wurde zum Predigtbeitrag an den Altar gerufen. Er stellte die Verbindung mit dem Apostolat in den Mittelpunkt seines Predigt, denn dabei spüre man die Gemeinschaft mit Gott und könne sich auf die nahende Wiederkunft Christi vorbereiten.
Der Gottesdienst wurde von einem gemischten Chor umrahmt, den die Sänger aller drei Gemeinden gemeinsam bildeten.