Am Mittwochabend, 28.10.2026 feierte Apostel Volker Keck einen Gottesdienst in der Kirche in Laupheim, zudem auch die Gemeinden Biberach und Ehingen eingeladen waren. Der Apostel spendete einem kleinem Mädchen das Sakrament der Heiligen Versiegelung.
Als Grundlage seiner Predigt las Apostel Volker Keck aus der Bibel: "Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes." (Johannes 6, Vers 68, 69).
Er sprach über den Kontext der sogenannten Brotrede, welche der Bibelstelle vorausgegangen war. Jesus hatte bei der Speisung der 5000 ein Wunder gewirkt, wovon viele Menschen begeistert waren und Jesus nachfolgten. Als Jesus ihre falschen Erwartungen ansprach, entstanden Spaltungen unter den Jüngern. Manche wandten sich daraufhin von Jesus ab.
Diese Situation verglich Apostel Keck mit dem aktuellen Zustand. Mancher fühle sich in der Gemeinde missverstanden, nicht geliebt, sei enttäuscht von Gott, oder habe sich geärgert. Jesus überlasse einem Jeden die freie Entscheidung für oder gegen ihn. " Willst du gehen, oder bei mir bleiben?" frage Jesus auch am Abend im Gottesdient jeden einzeln.
Man könne sich täglich für Jesus entscheiden, denn er stehe mit ausgebreiteten Armen da und rufe allen zu, zu ihm zu kommen. In seinen Armen können man Ruhe und Frieden für die Seele finden, versprach der Apostel den Gottesdienstbesuchern. Durch Gottes Wort in der Predigt werde der Glaube gestärkt, wodurch Gottvertrauen wachse.
Dass es dazu keine Alternative gäbe, habe bereits Apostel Petrus erkannt und dies gelte bis heute, betonte Apostel Keck.
Er rief Bezirksvorsteher Frank Bolz zur Co-Predigt an den Altar. Vor der gemeinsamen Feier des Heiligen Abendmahls spendete Apostel Keck einem kleinen Mädchen die Gabe Heiligen Geistes.