Am ersten Sonntag im März werden in den neuapostolischen Gemeinden um 09.30 Uhr Gottesdienste im Gedenken an Entschlafene gefeiert.
Die Notwendigkeit der Fübitte entstehe aus dem Gebot der Nächstenliebe, sagte Stammapostel Jean-Luc Schneider in einem Gottesdienst. Dabei gilt das Gebet für andere nicht nur für Nachbarn, Freunde, Bekannte und Familie, sondern auch für alle, die bereits gestorben sind.
Da die Seele unsterblich ist, kann auch Vertorbenen geholfen werden. Heil kann nur Jesus schaffen. Doch bei der Hilfe für Verstorbene haben auch die Gläubigen eine Aufgabe. Sie sollen dafür beten, dass Gott Unerlösten barmherzig ist und ihnen seine Liebe schenkt.