Am Donnerstag, 6. Februar 2025 besuchte Volker Keck die Gemeinde Blaustein. Die Gläubigen der Gemeinden Asch und Beimerstetten waren eingeladen, den Gottesdienst mitzufeiern.
Apostel Volker Keck legte seiner Wortverkündigung das Bibelwort aus Jeremia 32, Vers 41 zu Grunde: „Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun, und ich will sie in diesem Lande einpflanzen in beständiger Treue, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.“
In seiner Predigt thematisierte Apostel Keck den biblischen Bericht über Zachäus, einen Zöllner. Dieser habe, obwohl er als Zöllner verachtet wurde, die Nähe zu Jesus gesucht. „Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste“ (Lukas 19,4). Die Begegnung mit Jesus habe zu einer tiefgreifenden Veränderung in Zachäus Leben geführt. Das Bibelwort zeige, wie Gott durch seine Liebe und Nähe den Menschen Gutes tun möchte. Er schaue nicht auf den Besitz oder den Status, sondern vor ihm seien alle Menschen gleich, so Apostel Keck. Er spiegelte auch die Verkündung „Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun,...“, (Jeremia 32,40) in seiner Predigt wider. Er hob hervor, dass Gutes zu tun, auch im Weitergeben liege. Ein Jeder soll dem Nächsten Gutes tun, den eigenen Glauben leben und diesen mit anderen teilen.
Zur weiteren Wortverkündigung rief Apostel Keck einen Priester und Bischof Gründemann an den Altar.
Die gemischten Chöre der drei Gemeinden Blaustein Asch und Beimerstetten setzten während des Gottesdienstes musiklische Akzente.