Am 20.09.2023 feierte Bischof Volker Keck in der Gemeinde Senden zusammen mit den Gemeinden Straß und Pfuhl den Gottesdienst am Mittwochabend. Die Predigt stand unter dem Bibelwort aus dem Johannes- Evangelium, Kapitel 16, Vers 33: "Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."
Der Frieden stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes, bei dem Bischof Volker Keck gleich zum Auftakt auf den anstehenden Weltfriedenstag aufmerksam machte. Er appellierte an die Gläubigen, die Bitten für den Frieden in der Welt niemals aufzugeben und in jeder Lebenssituation ein Friedensstifter zu sein.
Gott wolle allen Menschen Frieden schenken, denn er wisse, wie sich Unfrieden, Neid und Ängste anfühlten. Sein Sohn Jesus Christus hatte dies auf Erden alles erlebt. Gott wolle die Menschen deshalb trösten und ihnen Frieden schenken, versprach Bischof Keck und nannte bespielhaft das Bibelwort aus Johannes 14, Vers 27: „Euren Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht“.
Bezirksältester Frank Bolz sprach in seinem Predigtbeitrag über den Sieg Jesus Christus, der die Welt und den Tod überwunden habe. Die Gläubigen sollten immer mehr in das Wesen Jesus Christus hineinwachsen und Frieden und Liebe in den Mittelpunkt des eigenen Lebens stellen. Tröstlich sei die Vergebung Gottes und die Hoffnung, auf ewig bei Gott zu sein.
Der Gottesdienst wurde musikalisch von einer Solovioline, Orgelspiel, sowie den Sängern der drei Gemeindechören umrahmt.