Generationentreff Ulm Ost und West auf Entdeckungsreise am 4. Juli 2024 Die Teilnehmer des Generationentreffs Ulm Ost und West machten sich an einem anfangs regnerischen Tag auf den Weg zu einem ganz besonderen Ausflugsziel: Deutschlands größtem und schönsten Privatgarten von Prof. Dr. Roland Doschka in Dettingen bei Rottenburg.
Von Ulm aus fuhren die Teilnehmer mit dem Bus nach Dettingen – ein Ort, der bereits im Vorjahr für Begeisterung sorgte. Die Erwartungen waren hoch, und das Wetter spielte nach der Ankunft auch mit: Bei angenehmen Temperaturen und ein paar Sonnenstrahlen, die sich durch die Wolkendecke stahlen, erreichte die Reisegruppe den zauberhaften Garten.
An der Treppe des edlen Gartens wurden alle bereits von Prof. Dr. Roland Doschka erwartet. Mit einer herzlichen Begrüßung begann die Führung durch den kunstvoll angelegten ersten Teil des Gartens, der Claude Monet gewidmet ist. Ein kleiner Seerosenteich und zahlreiche kunstvolle Details ließen die Teilnehmer staunen.
Prof. Doschka begeisterte die Gruppe mit seinen Ausführungen über Kunst, Kultur und Botanik. Seine Leidenschaft und sein Wissen machten den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Im nach englischem Vorbild angelegten Landschaftsteil des Gartens gab es viel zu lachen, mit einigen sprachlichen Anekdoten. Nach der informativen Tour wartete ein Picknick mit liebevoll zubereitetem Buffet in einer idyllischen Ecke des Gartens. Frau Doschka und Fahrer Freddy sorgten dafür, dass jeder etwas zu essen bekam und verbreiteten eine heitere Stimmung. Der Mittag war geprägt von interessanten Gesprächen und gemütlichem Beisammensein bei einem Glas Roséwein.
Ein herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Roland Doschka und seiner Frau für ihre Gastfreundschaft sowie allen Teilnehmern, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.
Weiter nach Rottenburg
Der Tag war noch nicht zu Ende, denn auf dem Programm stand noch ein Bummel durch die historische Altstadt von Rottenburg. Die Teilnehmer konnten mit Stadtplan ausgestattet entlang des Neckars schlendern, durch die idyllischen Gassen gehen und das Rathaus sowie den Narrenbrunnen besuchen. Die kleinen Galerien und historischen Gebäude, wie der Kreuzlinger Hof, das Diözesanmuseum und die Zehntscheuer, boten zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Immer wieder trafen sich die Teilnehmer aufeinader, entweder bei Kaffee und Kuchen oder Eis.
Auf einer langen Bank warteten alle auf den Bus zur Heimreise. Kaum war der Bus gestartet, setzte wieder Regen ein. Wohl gelaunt und mit einem witzigen Gedicht von Sebastian Blau unterhalten, kehrten alle fröhlich heim.